Solitaire-Spiele sind ruhige, aber aufmerksamkeitsfordernde Kartenrätsel, in denen ein einzelner Spieler eine Auslage Schritt für Schritt öffnet. Das Hauptziel besteht meist darin, Karten in der richtigen Reihenfolge zu sammeln, verdeckte Karten freizulegen und neue Züge auf dem Tisch zu schaffen. Varianten wie Klondike, Spider, FreeCell, Pyramid und TriPeaks haben unterschiedliche Regeln, doch Planung und vorsichtige Entscheidungen sind überall wichtig.
Unter diesem Tag können klassische Solitaire-Auslagen, Spiele mit einem oder mehreren Decks, das Bilden von Sequenzen, Sortieren nach Farbe, Versionen mit freien Zellen und schnellere arcadeartige Varianten stehen. In einem Spiel besteht die Hauptschwierigkeit darin, verdeckte Karten rechtzeitig aufzudecken, in einem anderen muss man leere Spalten schützen, lange Reihen bilden und die nächsten Züge vorausdenken. Eine gute Partie entsteht nicht durch einen einzigen richtigen Zug, sondern durch eine Kette kleiner Entscheidungen.
Bei der Wahl lohnt es sich, auf klare Regeln, Undo-Möglichkeit, Lesbarkeit der Karten und Länge der Partie zu achten. Zu kleine Karten und ein unruhiger Tisch machen lange Spiele ermüdend. Für kurze Pausen eignen sich schnelle Varianten wie TriPeaks und Pyramid. Für längeres Spielen sind Klondike, Spider und FreeCell interessanter, weil Strategie, der Umgang mit freien Plätzen und rechtzeitiges Korrigieren von Fehlern eine größere Rolle spielen.





























